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Aktuell

Chorverband: Musical- und Swingprojekt nehmen Gestalt an

Die beiden großen Projekte des Chorverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg (CVSBH) nehmen allmählich Gestalt an. Ende September tagte der Vorstand und brachte allerhand vorwärts. Das Kinder-  und Jugendmusical „Freude“ wird am 7. Juli 2019 in Witershausen und am 14. Juli in Kolbingen aufgeführt. Demnächst werden die interessierten Kinder- und Jugendchorleiter sich bei einem Stammtisch treffen, um weitere Einzelheiten auszuloten. Für die Erwachsenen steht das Swingprojekt mit dem Hildegard-Pohl-Trio an, hier sind bereits fast 50 Anmeldungen eingegangen, allerdings fehlt es noch an Männerstimmen, vor allem an Tenören, wie Monika Koch, Geschäftsführerin des Verbands, berichtete.

Am 27. Oktober wird der Verband wieder langjährige Chor-Engagierte ehren, und dies ab 18 Uhr in Hochmössingen. Sehr zur Freude vom Verbandsvorsitzenden Dieter Kleinmann werden unter den 27 zu Ehrenden aus acht Vereinen auch vier Jugendliche sein, die er für zehn Jahre Engagement ehren wird. Am 24. November werden sich dann die Vereinsvorstände zur Tagung im Hotel Hirt in Deißlingen treffen, dann gibt es Infos zur Datenschutzgrundverordnung von einem Fachmann, dazu weitere über die geplanten Projekte und über „Just Sing“, das sind die Fortbildungen für Grundschullehrer und -lehrerinnen in Sachen Singen mit den Schülern. Thema wird auch das geplante Chortreffen 2020 auf der Schwenninger Möglingshöhe sein.

Der Vorstand beriet auch über das Ehrencafé, das Cornelia Schöntges vom Vorstand organisiert, und das neu belebt werden soll. So wird am 13. April nächsten Jahres um 14.30 Uhr in die Genießerscheune nach Dietingen eingeladen.

Bericht: Moni Marcel


Gesangliche Europareise

Im Juni lud der Gesangverein Liederkranz Zimmern e.V. mit all seinen Chorformationen zum Konzert ein. Das Konzert lief unter dem Motto „Europareise“. So sang der Kinderchor Schuki unter der Leitung von Wei-Chen Chen unter anderem „Mein kleiner grüner Kaktus“ und „Probiers mal mit Gemütlichkeit“.

Mit Young Voices unter der Leitung von Sandro Dalfovo ging es weiter auf der Europareise. Sie unterhielten das Publikum mit drei verschiedenen Liedern. Sie starteten mit einem französischen Lied „Vois sur ton chemin“ bevor es mit einem englischen Lied mit dem Namen „Photograph“ weiter ging. Zum Schluss ging es mit Young Voices noch nach Spanien mit dem Lied „Hijo de la Luna“.

Um die Stimmung weiterhin auf dem Laufenden zu halten unterhielt Familie Dalfovodas Publikum mit den Liedern „Griechischer Wein“ und „Volare“. Das Publikum tanzte und sang kräftig mit.

Mit dem gemischten Chor unter der Leitung von Ellena Schmidt reisten wir gesanglich weiter nach Italien und Dänemark. Außerdem sangen sie das Lied „Weit, weit weg“. Hier kam sofort eine schöne Urlaubsstimmung auf.

Gegen Ende reisten wir gesanglich mit Taktlos unter der Leitung von Sandro Dalfovo nach Frankreich mit dem Lied „Champs- Elysee“ und nochmals nach Deutschland mit einem „Pur Medley“.

So ging ein gesangsvoller und schöner Abend zu Ende und der Gesangverein Liederkranz e.V. bedankt sich bei den Zuhörern und hofft auf baldiges Wiedersehen beim nächsten Konzert.

Text, Bilder: GV Zimmern, Nathalie Erichsen

 


Chorprojekt 2018 – 2019 für Sängerinnen, Sänger und Chorleiter

LASS DIE MOLEKÜLE SWINGEN
[Arbeitstitel frei nach Christian Morgenstern]

Unser SWING-Projekt wird von Helmut Cromm geleitet und wir laden dazu alle interessierten Chöre und ebenso Einzelsängerinnen und -sänger herzlichst ein.

Mit Jazzpianistin Hildegard Pohl aus Nürnberg und ihren Bandkollegen Yogo Pausch am Schlagzeug und Norbert Meyer-Venus am Kontrabass hat Cromm drei exzellente, erfahrene Musiker gefunden, die alleine und den Chor begleitend spielen werden. Für den unterhaltsamen Spannungsbogen des Konzerts sind geplant:  ● Der schon erfolgreich aufgeführte Zyklus
„Das große Lalula“, das sind tänzerisch-beschwingt und humorvoll vertonte Texte von
Christian Morgenstern.   ● Instrumental illustrierte Rezitationen witziger Texte von Ringelnatz und Co.  ● Im 2. Programmteil bekannte Melodien, die von fetzig bis meditativ in swingenden Arrangements von Chor und Band dargeboten werden. In der Fundgrube dafür liegen Werke aus Barock, Klassik, Romantik, populäre Lieder und Filmmusik.

 Probenorte:      Rottweil und Schwenningen, genaue Adressen folgen

Ÿ Chorleiter:         Helmut Cromm

Ÿ Teilnahmegebühr incl. Noten:     Mitglieder im CV SBH 60,- €  |  Nichtmitglieder 80,- €

Ÿ Anmeldung:      bis 17. Sept. 2018 an die Geschäftsstelle des Chorverbandes Schwarzwald-Baar-Heuberg

Ÿ Zur individuellen Vorbereitung sollen Aufnahmen der Chorstimmen bereitgestellt werden.

Ÿ Bei Fragen, Problemen ist Herr Cromm ansprechbar: Tel. 0741 – 440 787 44  / Email: h.cromm@web.de

 

  • Probentermine

SA  20.10.2018  |  SA  17.11.  |  SA  08.12.  > jeweils  14.00 – 17.00 Uhr

Proben-Wochenende:      SA  12.01.2019,  14.00 – 18.00 Uhr 

                                                  und     SO  13.01.2019,  09.30 – 12.30 Uhr

SA  16.02.2019  |  SA  09.03.    > jeweils  14.00 – 17.00 U

Proben-Wochenende:       SA  06.04.2019,  14.00 – 18.00 Uhr 

                                                  und     SO  07.04.2019,  09.30 – 12.30 Uhr

Hauptprobe mit Trio:      SA  04.05.2019, 14.00 – 18.00 Uhr 

oder/und                              SA  18.05.2019, 14.00 – 18.00 Uhr  

 SA  25.05.2019        Einstimmung/Generalprobe   ca. 14.00 Uhr

Auf Wunsch können Proben zur Wiederholung und als ergänzendes Training zum regulären Probenverlauf eingeplant werden, voraussichtlich bei der Chorgemeinschaft Rottweil am Dienstagabend ab Anfang 2019.

  • Konzerte

SA  25. Mai 2019       19.30 Uhr, Festsaal der Gymnasien in Rottweil

SO  26. Mai 2019       18.00 Uhr, Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen

SA  01. Juni 2019     Chorfest des SCV in Heilbronn innerhalb der Bundesgartenschau – Infos unter http://www.chorfest-heilbronn.de/

 

Anmeldeformular hier: 2018-2019 Ausschreibg-Anmeldg_Chorprojekt


Ein Gipfeltreffen der Töne im Tal

Sommerkonzert der Chorgemeinschaft Frohsinn Schramberg

Bereits seit mehreren Jahren veranstaltet die Chorgemeinschaft Frohsinn aus Schramberg jeweils im Juli ein sommerliches Chorkonzert. Unter dem inzwischen bekannten Motto „Ein Gipfeltreffen der Töne im Tal…denn zusammen singt man weniger allein!“ zeigt die Chorgemeinschaft mit ihren verschiedenen Formationen die ganze Bandbreite der Chormusik. Unterstützt wird der Frohsinn Schramberg auch immer wieder von befreundeten Chorgruppen, dem Jugendchor der Musikschule Schramberg und verschiedenen Einzelkünstlern.

Auch in diesem Jahr konnte der Vereinsvorsitzende Thomas Brugger wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Zu Beginn des Konzertabends nahm der Gemischte Chor auf der Bühne die Position ein und interpretierte klassische Volkslieder wie „Eine kleine Melodie“ und „Muss i denn zum Städele hinaus“, ergänzt durch ein irisches Segenslied „Möge die Straße“.

Anschließend besangen die 15 Männer des Männerchores im „Chianti-Lied“ von Gerhard Winkler und Friedrich Zimmer eindrucksvoll das Leben und die Liebe und konnten auch mit weiteren Stücken überzeugen.

Da Claudia Habermann neben ihrer Tätigkeit als Chorleiterin des Frohsinn Schramberg auch noch eine Anstellung an der Musikschule Schramberg inne hat, lässt sie es sich nicht nehmen, den von ihr  geleiteten Jugenchor in den Konzertablauf mit einzubinden. Die jugendlich frischen und kräftigen Stimmen drangen bis in die letzte Reihe des Veranstaltungsraumes vor und machten die Stücke „Pompeii“ der Band Bastille und „Cerf Volant“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Matthieu“ zu einem Hörerlebnis für die Zuhörer. Zusätzlich beindruckte das Vokalis-Trio der Musikschule Schramberg. Die drei jungen Damen, ein aus den Reihen des Jugendchores gebildetes Ensemble, bewiesen ihr Talent mit einer Version des Country Songs „When I’m gone“ von A. P. Carter (bekannt aus dem Film „Pitch Perfect“), in dem sie sich selbst mit der passenden Becher-Rhythmus-Choreografie begleiteten.

Die aus Schramberg stammende Musical-Darstellerin und Sängerin Katrin Mayer begeisterte ihr Publikum mit einer bezaubernden Show zu den Stücken „The man I love“, „I got Rhythm“ und „Summertime“ von George Gershwin. Begleitet von der Band um Johannes Romer entführte sie ihre Zuhörer mit ihrer imposanten Stimme in eine andere Welt. Bei „I got Rhythm“ bewies sie mit einem feurigen Stepptanz, dass sie nicht nur gesangliches, sondern auch tänzerisches Talent besitzt.

Nach der Pause hatte eine neu formierte Chorformation innerhalb des Frohsinn Schramberg ihren Auftritt. Ein Ensemble aus aktuellen Chorsängerinnen und -sängern wurde durch ehemalige Mitglieder eines inzwischen ausgelaufenen Jugendchores zusammengestellt und schickt sich an, zu einzelnen Veranstaltungen immer wieder als Projektchor aufzutreten. Das diesjährige Debut war durch die Darbietung eines Medleys von ABBA und „Only you“ von Vince Clark ein voller Erfolg.

Der Confetti Chor & More stellt aktuell die zahlenmäßig größte Abteilung der Chorgemeinschaft Frohsinn. Mit schwungvollen Songs und Liedern, teilweise eigens von Chorleiterin Claudia Habermann arrangiert, wurde ein weiterer Höhepunkt des Abends erreicht. Mit dem Celtic Traditional „Look there is my love“, dem französischen Trinklied „Tourdion“ aus dem Jahr 1530 und „An Irish Blessing“ von James E. Moore erfüllten sie den Saal noch einmal mit einem bezaubernden Klangerlebnis. Mit dem Medley „The Beatles in Revue“ entführten sie die Gäste in die 1960er-Jahre.

Zum Konzertende wurden nochmals alle Sängerinnen und Sänger auf der Bühen versammelt und boten mit großartigem Stimmenumfang mit „Die Antwort weiß ganz allein der Wind“ von Bob Dylan und Leonhard Cohens „Hallelujah“ einen krönenden Abschluss.

Text, Bild: Dominik Nagel, CG Frohsinn Schramberg


Das Vier-Farben-Land – Rietheimer Kinderchor

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Tobias Bacher am Sonntagnachmittag das Publikum in der vollbesetzten Rietheimer Gemeindehalle zum Familien-Musical der Kinderchor-AG und des Vorchors. Unter Beifall zogen die Kinder der Kinderchor-AG mit ihrer Dirigentin Maria Münch und die Kinder des Vorchors mit Chorleiterin Rieke Efinger und Chorleiter Noah Faude in die Halle ein. Zuerst sangen sie das titelgebende „Vier-Farben-Land-Lied“. Dann erklärten ein paar Kinder, dass das Vier-Farben-Land in vier Bereiche GELB, ROT, BLAU und GRÜN aufgeteilt ist und dass es in dem jeweiligen Land ausschließlich die entsprechende Farbe gibt. Die Menschen denken, fühlen und träumen sogar in IHRER Farbe. Dass die Grenzen nicht überschritten werden, darauf achten die „Grenzkinder“ ganz genau. Im Rotland wird der „Rot-Rap“ gesungen, im Blauland der „Pflaumen-Tango“, im Gelbland der „Zitronen-Blues“ und im Grünland das Lied „Grünes Land in grüner Hand“. Eines Tages wächst eine gelbe Rose mit grünen Blättern auf der Grenze. Alle machen sich große Sorgen und haben Angst, dass ihre Welt in Gefahr ist. Der kleine Erbs jedoch denkt etwas Anderes. Er war schon immer etwas Besonderes. Er wurde wie alle Babys bunt geboren. Bei ihm ging es aber außergewöhnlich lange, bis er grün wurde. Selbst mit einem Jahr war er noch bunt. Er war es dann, der die Abgrenzung der Farben hinterfragte und eine mit Kreide gekennzeichnete Grenze mit Spucke wegmachte. Die anderen Kinder fanden das zuerst sehr schlimm, weil sie wollten, dass alles so bleibt wie es ist. Aber nach kurzer Zeit kamen immer mehr Kinder an die Grenzen und verwischten diese. So vermischten sich auch die Farben der Kinder und sie wurden alle wieder bunt. Sie dachten, fühlten und träumten jetzt wieder bunt und dachten sich bunte Spiele aus. „Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider“ sangen die Kinder und das Publikum sang diesen bekannten Kinderlied-Klassiker mit. Unterstützt wurden die vielen kleinen Sängerinnen und Sänger von Daniel Payer am Keyboard.

Text, Bilder: Sabine Roller, Gesangverein Eintracht Rietheim e.V.


Mädchenchöre verzaubern ihr Publikum – „Mit ihren Stimmen gegen die Stimmung ansingen“

Sie schaffen es einfach immer wieder bravourös, sich in die Herzen ihrer Zuhörer zu singen: Die Mädchen der Rottweiler und Villinger Mädchenchöre gaben am Sonntagabend ein Konzert in der Trossinger Theresienkirche. Und diesmal war es auch gewissermaßen eine Trost-Kur für frustrierte Fußballfans nach der WM-Niederlage gegen Mexiko.

So sah es auch Pfarrer Thomas Schmollinger, der passend mit Sombrero auf dem Kopf die Mädchen ankündigte, während er sich einen Deutschlandschal um den Hals wickelte. Für ihn hatte sich wie für die Mexikaner ein Traum erfüllt, wenn er darauf auch keine 30 Jahre warten musste: Schon lange hatte er sich darauf gefreut, die Mädchen mit ihrem Chorleiter Andreas Puttkammer endlich in seiner Kirche zu erleben. „So kann man den Fußball vielleicht vergessen, sie werden mit ihren Stimmen gegen die Stimmung ansingen!“ Und das taten sie dann auch, begleitet von Gerlinde Puttkammer (Piano), Vincent Löbner (Percussion), Hanna Voß (Cello) und Markus Kammerer (Bass) boten sie einen wunderschönen Reigen moderner und alter Musik, von Henry Purcells „Let there be light“ bis „Weiße Fahnen“ von Silbermond, ihr Beitrag zu mehr Frieden auf der Welt. Herrlich stiegen die jungen, klaren Stimmen in den Kirchenraum auf, verwoben sich zu Klangteppichen und boten immer wieder auch eindrucksvolle Solopassagen.

Schon der Einzug war beeindruckend, mit „Gladiator Soundscape“ zogen sie singend ein, um sich dann im Chorraum aufzustellen – alles singend. Auch „Verleih uns Frieden genädiglich“, das Andreas Hammerschmidt während des Dreißigjährigen Krieges komponierte, zeigte die Sehnsucht nach Frieden in der Welt. Freude wiederum verbreitete das „African Alleluia“ von Jay Althouse, und fröhlich machte auch „Dynamite“, die rhythmische Aufforderung zum Tanz. Mit „Tundra“ von Ola Gjeilo entführten die Chöre ihre Zuhörer in nördliche Winterkälte und weite Landschaften, während man bei „Nirvana“ von Michael Bojesen am Strand träumend den Wellen nachschauen und über die Unendlichkeit des Meeres sinnieren durfte. A Capella oder mit Instrumentalbegleitung – die Sängerinnen bewiesen wieder einmal, dass sie zu den besten und außergewöhnlichsten Chören Süddeutschlands gehören, und so war es dann auch unvermeidlich, dass man sie nicht ohne eine Zugabe ziehen ließ. Am Ende hinterließen sie nicht nur gut getröstete Fußballfans, sondern auch ein verzaubertes Publikum.

Und bei den Mädchen selbst gab es zum Abschluss noch Tränen, denn für einige Sängerinnen ist die Zeit im Chor erst einmal vorüber, sie haben ihr Abitur in der Tasche und ziehen in die Welt, doch eins steht fest: Wer wieder in die Heimat zurückkommt, kommt auch wieder zum Singen, denn dieser Chor ist für sie wie eine Familie geworden, in all den langen Jahren.


Mehr über die Chöre, auch die Probenzeiten, findet man hier: www. maedchenchor-rottweil.de. Neue Sängerinnen sind immer willkommen.

Bericht: Moni Marcel


Gemischter, schwäbischer Popchor sucht Chorleiter/in

Wir, die Young Voices Vöhringen, sind ein junggebliebener Popchor auf der Suche nach einem/r neuen Chorleiter/in.

Am liebsten singen wir Lieder in englischer und deutscher Sprache aus den Bereichen Rock und Pop bis hin zu Gospels.

 

 

Wir wünschen uns:

  • dienstags von 20-21.30 Uhr Zeit für den gemeinsamen Probeabend
  • Klavierkenntnisse, um uns bei den Liedern musikalisch zu begleiten

 Wir bieten:

-einen gemischten Chor aus vier Gesangsstimmen

-einen geräumigen Proberaum mit Klavier

-Sänger und Sängerinnen zwischen 25und 60 Jahren, die schon seit gefühlten 100 Jahren zusammen singen (20Jahren)

-After-Work-Party samt Fingerfood-Buffet nach getaner Probenarbeit

 

Neugierig geworden?

Wir würden uns freuen, dich kennen zu lernen.

Liebe Grüße aus Vöhringen(72189)

Siggi und der Rest der Young Voices

Bitte melden unter: gesangvoehringen-bw@gmx.de


Der zweite digitale Newsletter ist online

Wie versprochen wird es in kürzeren Zeitabständen den digitalen Newsletter geben.

Wichtig hierfür ist aber : bitte senden Sie Berichte über Ihre Veranstaltungen!

Hier downloaden 2018-2


Chorverband plant Konzert mit vertonten Morgenstern-Gedichten und Jazzsongs

Das wird etwas Außergewöhnliches, was der Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg derzeit plant: Ein Chorprojekt mit Gedichten von Christian Morgenstern, die Helmut Cromm vertont hat, und das Ganze gewohnt humorvoll moderiert und als Solist mitgestaltet von Frank Golischewski (Gesang und Klavier).

Am Samstag stellte Cromm, pensionierter Musikprofessor der Trossinger Hochschule und wieder Dirigent der Rottweiler Chorgemeinschaft, dem Chorverbands-Vorstand die Pläne vor.

Er selbst hat vor Jahren diese lustigen, teils auch zynischen und voller Sprachwitz steckenden Morgenstern-Gedichte schon einmal mit der Chorgemeinschaft aufgeführt. Dazu wird es jetzt jazzige Stücke geben und solche, die auf klassischen und barocken Stücken beruhen, aber durch swingende Klangsilben ganz neu erklingen, im Stil der Swingle Singers. Geplant ist für das Projekt eine Begleitband aus versierten Jazzmusikern, hier hat Helmut Cromm durch seine vielen Jahre an der Musikhochschule beste Kontakte. Und es soll die Rottweiler Chorgemeinschaft sein, die die Basis des Projekts im kommenden Frühjahr bilden wird. Gelingen kann dies aber nur, wenn auch weitere, an diesem Projekt interessierte Sängerinnen und Sänger mitmachen. Vorgesehen sind Aufführungen im Rottweiler Kapuziner, im Raum Tuttlingen und beim Chorfest auf der Bundesgartenschau in Heilbronn.

Der Verbandsvorstand blickte bei dieser Sitzung auch zurück auf den gut organisierten Chorverbandstag in Villingendorf. „Es war eine gute Veranstaltung!“, konstatierte Vorsitzender Dieter Kleinmann. Gut angekommen sei auch das gemeinsame Singen. Im November ist eine weitere Vorständetagung geplant, denn auch der enge Schulterschluss mit den Mitgliedschören ist Kleinmann und seinem Team ein Anliegen.

Ebenso das Musical Freude, durch das junge Sängerinnen und Sänger ins Boot geholt werden sollen. Außerdem plant der Verband ein Probenwochenende in der Rottweiler Jugendherberge mit Spontan-auftritten auf dem Marktplatz – auch in Form von sogenannten Flashmobs. Auch möchte der Verband ein vom Schwäbischen Chorverband geplantes Musical-Camp für Kinderchöre in Heilbronn unterstützen, das ebenfalls im Rahmen der Heilbronner Bundesgartenschau im nächsten Jahr stattfindet. Text: Moni Marcel


Erster digitaler Newsletter ist online

Jetzt ist es soweit:  der erste digitale Newsletter (PDF-Datei) ist online. Er ersetzt die gedruckte Verbandszeitung ChorverbandAktuell und soll in kürzeren Zeitabständen erstellt werden. So sind unsere Vereine mit ihren Mitgliedern immer aktuell informiert.

Hier downloaden: 2018-1

 


Chorverbandstag in Villingendorf: Lebendiger Chorgesang Neue Satzung und neuer Jugendvorstand

Die Chorvereinigung Villingendorf war Gastgeber des diesjährigen Verbands- und Jugendtags des Chorverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg. Und sie präsentierte auch, wie lebendig und keineswegs verstaubt ein Gesangverein heutzutage sein kann. Denn die Villingendorfer haben neben ihrem traditionellen Chor auch einen Kinder- und Jugendchor und die Gruppe Vido Vocal, die sich mit sehr alten und sehr modernen Stücken hervorragend präsentierte.

Vorsitzender Frank Schlotterbeck erläuterte, dass der Traditionsverein Edelweiß, der 2013 seinen hundertsten Geburtstag feierte, irgendwann vor demselben Problem stand wie der örtliche Kirchenchor, nur dass dem einen die Frauenstimmen und dem anderen die Männer fehlten. Was also lag näher, als zu fusionieren? Aus dem zusätzlich entwickelten Projekt Vido Vocal wurde schließlich ein fester Chor, der heute mit 18 Sängern aus drei Generationen ein sehr vielseitiges Repertoire zu bieten hat.

 

Unter der Leitung von Marlene Holzwarth zeigten die jüngsten Sänger und Sängerinnen dann ihr Können und wurden mit viel Beifall belohnt.

Bürgermeister Karl-Heinz Bucher präsentierte seinen Ort mit den gut 3300 Einwohnern, einer sehr guten Infrastruktur und hoher Lebensqualität, zu der die Vereine einen wichtigen Teil beitragen. „Gemeinsames Singen ist Doping für Körper und Geist. Wenn Menschen zusammen singen, sind sie gesund und glücklich!“, so Bucher. Und er versprach: Im Frühjahr geht es los mit dem Bau einer modernen, großzügigen Halle.

 Dieter Kleinmann, Vorsitzender des Chorverbands, überreichte anschließend den Liederkalender an die örtliche Schule, deren Schüler sich passend mit einem Lied dafür bedankten. Als Vertreter des Landratsamts betonte Gerald Kramer den nicht zu unterschätzenden Beitrag der Chöre im kulturellen Bereich: „Sie machen mit dem Singen nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Mitmenschen eine Freude!“

 Wie groß der Wandel des Verbands seit seiner Gründung 1886, damals noch als Württembergischer Schwarzwald-Gau-Sängerbund, ist, darauf ging Dieter Kleinmann in seinem Bericht ein. Und warb für die neugestaltete Satzung, die auch den einzelnen Mitgliedsvereinen mehr Mitspracherecht gibt. Aber auch für die Fortbildungen für Vizechorleiter, die der Verband regelmäßig anbietet. Denn die Chorleiter, oftmals Studenten aus Trossingen, hätten meist keine Zeit für Geburtstagsständchen oder Beerdigungen. Welche weiteren Workshops, Fortbildungen und Chorprojekte in diesem und im nächsten Jahr geplant sind, stellte Chorverbandsmeisterin Judith Lang-Rutha dar, so beispielsweise für Grundschullehrer und Vereinsvertreter. Ein wichtiges Thema, mit dem sich die Vereine seit geraumer Zeit auseinandersetzen müssen, ist die Sensibilisierung in Sachen Kindesmissbrauch. Präventionsbeauftragter Manfred Moser gab die Vereinbarungen mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen bekannt und warb bei den Vereinen dafür, diesen Vereinbarungen zu unterzeichnen.

Schließlich gab die Versammlung nicht nur ihr einstimmiges Ja für die neue, verschlankte Satzung, sondern auch zur Entlastung des Vorstands. Und wählte dann, ebenfalls einstimmig, den neuen Chorjugendvorstand aus Thomas Schneider, Michaela Mattes, Annette Breil, Alexandra Gaß-Miksad, Nicole Leibinger, Bettina Buntrock und Torsten Litla.

Ein besonderer Dank des Vorsitzenden galt der Geschäftsführerin Monika Koch für ihren unermüdlichen Einsatz in Sachen Chorverband und Singen und der Vorbereitung des Chorverbandstags.

Mehr über den Chorverband gibt es auf der neu gestalteten Homepage www.chorverbandsbh.de. Hier findet man auch alle Termine und kann sich für die verschiedenen Seminare/Workshops des Verbands anmelden. Text, Bilder: Moni Marcel

 


Vorständetagung trotz Wintereinbruchs gut besucht

Kleinmann: „Heute sind wir Dienstleister“

Musical fürs kommende Jahr geplant

Der Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg (CV SBH) bekommt jetzt eine verschlankte, moderne Satzung. Und plant mehrere Projekte, darunter das Musical „Freude“, das im kommenden Jahr aufgeführt werden soll. Bei der Versammlung im Deißlinger Hotel Hirt stellte Geschäftsführerin Monika Koch den Vertretern der Mitgliedsvereine außerdem die neue Homepage des Verbands vor.

Die neue Satzung ist eine moderne, das betonte Vorsitzender Dieter Kleinmann. Manches ist rausgeflogen, weil es einfach veraltet war, immerhin ist der Verband 1886 gegründet worden. „Heute sind wir Dienstleister!“ Die Vereine bekommen mehr Schutz, es wird für den Verband schwieriger, Umlagen zu verlangen. Und mehr Mitspracherecht – bisher braucht es 50 Mitglieder, um eine Stimme für die Vorstandswahl zu haben, jetzt reichen 30. Damit wird die neue Satzung aber auch der Tatsache gerecht, dass die Vereine kleiner werden.

Im kommenden Frühjahr startet unter der Leitung von Uli Groß und mit ihrem Chor Wireless ein Projekt, das ziemlich knackig ausgelegt ist und sich vor allem an jüngere Männerstimmen richtet. Viermal wird geprobt, dann gibt es den Auftritt. Ein weiteres Projekt könnte schon im Spätherbst beginnen, mit jungen Sängern, die ein Wochenende in der Rottweiler Jugendherberge proben und dann auf dem Wochenmarkt auftreten, möglicherweise mit einem Flashmob. Etwas Ähnliches gab es bereits vor einigen Jahren, „und das kam super an“, so Dieter Kleinmann. Im Juli 2019 soll dann das Musical „Freude“ aufgeführt werden, mit dem Jugendorchester Fluorn-Winzeln und unter der Leitung von Thomas Schneider, der auch für den Vorsitz des Jugendbeirats kandidiert.

Manfred Moser legte den Vereinsvertretern erneut nahe, sich in Sachen Missbrauchsprävention fortzubilden und sich in Verdachtsfällen an die Fachleute der Vereine „Phönix“ in Tuttlingen und „Frauen helfen Frauen/Auswege“ in Rottweil zu wenden. „Nehmen Sie das Thema ernst!“, forderte Kleinmann auf.

Die neue Homepage des Verbands wurde von Geschäftsführerin Monika Koch vorgestellt, sie bietet auch die Möglichkeit, die Seiten der Vereine zu verlinken. Und wenn ein Verein noch keine eigene Homepage hat, bekommt er hier Unterstützung vom Verband. Da nun die ganzen Infos per Internet zu bekommen sind, überlegt man, auf die zweimal im Jahr erscheinende Zeitschrift des Verbands zu verzichten. Das würde pro Ausgabe 800 Euro sparen. Und Sparen ist angesagt, denn der Deutsche Chorverband hat seine Mitgliedsbeiträge erhöht, und das will der hiesige Verband noch nicht an seine Mitglieder weitergeben.

Sehr gut angenommen wurden die Fortbildungen des Verbands für Lehrer in Sachen Singen. Nachdem man lange dafür gekämpft hat, dass Musik in Grundschulen wieder ein eigenständiges Fach ist, fehlte es an Kompetenz, und so übernahm der Verband dies, obwohl es ja eigentlich Sache der Politik sei, so Musikdirektor Marcel Dreiling.

 

Dr. Jörg Schmidt, der neue Vorsitzende des Schwäbischen Chorverbands, warb dafür, sich in die Kommunalpolitik einzumischen, wo die Sänger eher unterrepräsentiert sind: „Kandidieren Sie bei den Kommunalwahlen!“ Dies gilt auch für die Dachverbände, die als Sprachrohr in Richtung Land und Bund nötig seien. „Ein Chor kann nicht einfach zum Kultusministerium gehen.“ Bericht: Moni Marcel

Dr. Jörg Schmidt, Vorsitzender des Schwäbischen Chorverbands (links), und Dieter Kleinmann, der dem Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg vorsteht. Foto: Moni Marcel


Chorverband präsentiert sich mit neuer Homepage

Der Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg präsentiert sich jetzt mit einer funkelnagelneuen Homepage.

Die stellte Geschäftsführerin Monika Koch am Samstag dem Verbandsvorstand vor, und der war sehr angetan. Denn hier finden sich nicht nur nützliche Infos über den Verband und seine Angebote, sondern auch die Möglichkeit für die Mitgliedsvereine, sich zu präsentieren. Außerdem gibt es eine eigene Seite für die Jugendarbeit mit Impulsen für die Chöre, wie sie die voranbringen können. „Uns ist das sehr wichtig!“, so Koch. Angedacht ist, auf die verbandseigene Zeitung zu verzichten, immerhin kostet jede Ausgabe etwa 800 Euro, und die Informationen im Internet könnten das günstig ersetzen. Aber darüber soll die Vorständetagung am 17. Februar entscheiden, immerhin gibt es im Verband ja auch Leute, die mit dem Internet noch nicht so sehr affin sind.

Nach längerem Suchen hat Geschäftsführerin Monika Koch mit Uli Groß eine Dirigentin gefunden, die ein Projekt zusammen mit dem Chorverband realisieren möchte. Das soll nächstes Frühjahr starten und junge Männer ansprechen, mit im Boot ist auch Groß` bekannter Projektchor Wireless. Die Pläne sind knackig: Vier gemeinsame Proben sind geplant, dann schon der Auftritt.

Derzeit noch auf Eis liegt das Kinder-Musical, das eigentlich schon in diesem Jahr hätte starten sollen. Doch inzwischen hat man mit dem Musikverein Winzeln und Chorleiter Thomas Schneider jemanden gefunden, der hier einsteigen möchte. Allerdings muss noch abgeklärt werden, welche Zuschüsse vom Schwäbischen Chorverband möglich sind. Klar ist, so Monika Koch: „Wir müssen in die Jugend investieren!“ In dem Zusammenhang ging Verbandsvorsitzender Dieter Kleinmann auch auf den Jugendbeirat ein: Dieser sei nun gelungen und gut, und mit Thomas Schneider und Michaela Mattes habe man jetzt auch zwei engagierte Vorsitzende gefunden.

Die beiden sollen am Chorverbandstag gewählt werden, der am 17. März zusammen mit dem Jugendtag des Verbands in Villingendorf stattfindet. Dann wird auch die entschlackte Satzung der Versammlung zur Abstimmung vorgelegt. Andere alte Zöpfe abzuschneiden beschloss der Vorstand ebenfalls: „Der Sängerspruch ist antiquiert!“, so Kleinmann. Stattdessen wird man zum Auftakt des Verbandstags gemeinsam das Stück „Ich bin ganz Chor“ singen. Kleinmann machte klar, dass er sich einen engeren Schulterschluss mit den Vereinsvorständen wünschte. „Wir sind ein Dienstleister, nicht irgendwie abgehoben!“ Einen Ausrichter für den Chorverbandstag 2019 fand sich bei der Sitzung auch, den wird dann der Liederkranz Schwenningen ausrichten.  Text: Moni Marcel


Jetzt zu den Seminaren anmelden

Der Chorverband SBH und auch der Schwäbische Chorverband hat eine Reihe hochinteressanter Seminare im Angebot.

Informieren Sie sich und melden Sie sich an!

 


Anmeldung zum Chorfest 2019 in Heilbronn ab sofort bis 15.12.2018 möglich

Anmeldung zum Chorfest 2019 in Heilbronn ab sofort bis 15.12.2018 möglich

Seit 1. Dezember 2017 ist die Anmeldung zum Chorfest 2019 in Heilbronn unter www.chorfest-heilbronn.de online. Die ersten Chöre haben ihre Teilnahme bereits angemeldet und sind vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in Heilbronn auf den Bühnen mit dabei. Das online-Formular steht noch bis zum 15. Dezember 2018 zur Verfügung.


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